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Fachstelle Strahlenschutz

Die Fachstelle Strahlenschutz ist Ansprechpartner der SVMTRA für alle fachlichen Fragen im Fachbereich Strahlenschutz. Sie behandelt fachspezifische Themen und vertritt die Interessen des Fachbereichs Strahlenschutz innerhalb der SVMTRA.

„Im Strahlenschutz wiegt ein Gramm Hirn mehr als eine Tonne Blei“. Der Radiologe Felix Wachsmann bringt es auf den Punkt: Mit dem Einhalten einiger Grundregeln und mit angemessenen Vorkehrungen kann das Strahlenrisiko in der Radiologie minimiert werden. Zwar muss heute niemand mehr einen Finger oder Arm opfern wie zu Wilhelm Conrad Röntgens Zeiten, dennoch ist die Strahlenexposition für Patienten, Ärzte und das medizinisch-technische Personal möglichst gering zu halten.

 

Agenda

Fortbildung StSv und Schulthess Klinik "Behind the Scenes" - [MG-Rabatt]

Datum
23.09.2017
Ort
Zürich
Organisator

SVMTRA Fachstelle Strahlenschutz

Lassen Sie sich die neue Strahlenschutzverordnung näher bringen und erkunden Sie die Schulthess Klinik in einem Klinikrundgang.

Programm

 
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Aktuelles

Strahlenschutzverordnung & die Schulthess Klinik "behind the scenes"

Am Samstag, 23. September 2017 fand in der Schulthess Klinik in Zürich die Weiterbildung Strahlenschutzverordnung und die Schulthess Klinik "behind the scenes" statt. 120 interessierte Teilnehmer wurden von Frau Barbara Ott, BAG, und der Fachstelle Strahlenschutz durch den Tag begleitet.

Nachfolgend finden Sie die drei Präsentationen, welche aufklären, was die neue Verordnung bedeutet und infwiefern sie den Berufsalltag verändern wird.

Die neue StSV - was wird anders?- Barbara Ott, BAG
Die neue StSV - was bedeutet dies konkret in der Praxis? - Gisela Salm, Dorette Oppliger, Fachstelle Strahlenschutz
Die neue StSV - wie weiter? - Barbara Ott, BAG

Weitere Informationen vom BAG unter www.strahlenschutzrecht.ch

Das neue Strahlenschutzrecht: was ist neu in der Medizin?

 Die SVMTRA hat sich in der mit der vernehmlassungsvorlage intensiv auseinandergesetzt und damit das neue strahlenschutzrecht beinflusst.

Das BAG hat eine übersichtliche Version der neuerungen gemacht, sie finden diese hier.

  

DRW (Diagnostische Referenzwerte)

Für den Patienten in der Röntgendiagnostik existieren keine Dosisgrenzwerte. Die Anwen-dung der Grundsätze für die Rechtfertigung und die Optimierung gewährleisten einen angemessenen Schutz des Patienten.


Bereits im Jahre 1996 hat die Internationale Strahlenschutz-Kommission (ICRP) die Benutzung von "Diagnostischen Referenzwerten" (DRW) vorgeschlagen. Es handelt sich dabei um einen Untersuchungswert, der sich auf eine leicht messbare Grösse bezieht. Das Konzept der DRW ist international anerkannt und hat sich als wichtiges Hilfsmittel zur Optimierung der Patientendosis etabliert. Nationale Referenzwerte für die häufigsten Unter-suchungsarten werden empirisch hergeleitet und basieren auf der Verteilung von einfach zu messenden Dosisgrössen, welche einen direkten Bezug zur Patientendosis haben und dadurch ein effizientes Dosismanagement erlauben.

Bei einer regelmässigen Überschreitung des DRW ist die erhöhte Dosis zu rechtfertigen oder durch geeignete Optimierungsmassnahmen zu reduzieren. In diesem Sinne stellen DRW keine Grenzwerte dar, sondern definieren eine Referenzgrösse, an welcher sich der Anwender orientieren kann und welche es ihm erlaubt, die Strahlenexposition der Patienten unter Berücksichtigung medizinischer Notwendigkeiten so niedrig als möglich zu halten (ALARA-Prinzip).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Warning from the WHO (June 2012)

Find attached a paper from M. Pearce et al. published today in Lancet with the results of a retrospective cohort study of CT scans in childhood and subsequent risk of leukaemia and brain tumors. This is the first study to provide direct evidence of a link between exposure to radiation from CT in childhood and cancer risk, and researchers were also able to quantify that risk. This paper is being widely announced by the media and some relevant related messages triggered by this paper could be highlighted: 

Alliance for Radiation Safety in Pediatric Imaging
Radiation exposure from CT scans in childhood and subsequent risk of leukaemia and brain tumours

  • The absolute risk of these cancers occurring after CT is small, but radiation doses from CT scans should be kept as low as possible and alternative procedures that do not use ionizing radiation should be considered if appropriate.
  • Further refinements to allow reduction in CT doses should be a priority, not only for the radiology community, but also for manufacturers
    Of utmost importance is that where CT is used, it is only used where fully justified from a clinical perspective.
  • The immediate benefits of CT outweigh the potential long¬-term risks in many cases, and because of CT's diagnostic accuracy and speed of scanning, notably removing the need for anesthesia and sedation in young patients, it will, and should, remain in widespread practice for the foreseeable future.
  • This study should reduce the debates about whether risks from CT are real, but the specialty has anyway changed strikingly in the past decade, even while the risk debate continued. New CT scanners all now have dose-reductions options, and there is far more awareness among practitioners about the need to justify and optimize CT doses -- an awareness that will surely be bolstered by Pearce and colleagues' study.
  • The study confirms that CT scans almost certainly produce a small cancer risk, but as the use of CT continues to rise, generally with good clinical reasons, everybody must redouble their efforts to justify and optimize every CT scan. Image Gently has published in its website a Letter to Parents and Caregivers related to this articel

Visit Image Gently website for more Information.

Best regards
 
Dr María del Rosario PEREZ Scientist

WORLD HEALTH ORGANIZATION (WHO)
Radiation and Environmental Health Programme
Department of Public Health and Environment (PHE)
Health Security and Environment Cluster (HSE)
20, ave Appia, 1211 Geneva-27, Switzerland
Tel:  + (41)  (22)  791 5027
WEB:  www.who.int 
 

BAG Informationen

Diagnostische Referenzwerte in der Projektionsradiologie

Basierend auf einer landesweiten Erhebung der Patientendosen in der Projektionsradiologie hat die Sektion Strahlentherapie und medizinische Diagnostik des BAG neue, nationale diagnostische Referenzwerte (DRW) definiert. Die DRW der wichtigsten durchgeführten projektionsradiographischen Untersuchungen sind im aktualisierten Merkblatt R-06-04 publiziert.

Weitere Informationen: http://www.bag.admin.ch/themen/strahlung/10463/10958/index.html?lang=de

Neue Intervalle für Prüfungen an Röntgenanlagen und Einrichtungen zur Filmverarbeitung

Mit Inkrafttreten der revidierten Strahlenschutzverordnung (StSV) per 1. Januar 2008 erfuhren die bestehenden Angaben zur Periodizität qualitätssichernder Massnahmen bei Röntgensystemen gewisse Änderungen.

Neue Gebietsaufteilung im Bereich Strahlentherapie und medizinische Röntgenanlagen

Die Sektion STD (Strahlentherapie und medizinische Diagnostik) wurde personell neu strukturiert. Die geänderten Zuständigkeiten (nach Kantonen) sind auf der aktualisierten Website der Abteilung publiziert:

Bundesamt für Gesundheit

Welche Rolle haben Fachleute für MTRA im Strahlenschutz?

Referat von Frau Gisela González-Salm an der Pontresina Tagung 2008

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Fachartikel

Bundesamt für Gesundheit BAG

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Leitung Fachstelle Strahlenschutz

Andrea Rytz
Dorfstrasse 27a
8902 Urdorf

andrea.rytz@kws.ch